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Für Noe Seifert ist die Medaille eine Motivation für viele Grossanlässe, die noch folgen sollen

  • 13. Okt. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Noe Seifert sieht sich durch die Bronzemedaille von Rimini am Barren für viele Stunden harter Arbeit in Magglingen belohnt. Und will sicher bis Olympia 2028 weitermachen.


Nach acht Stunden Busfahrt war Noe Seifert wieder zu Hause. Einige wenige Tage kann der EM-Medaillengewinner am Barren ausspannen, dann beginnt in Magglingen bereits wieder die Vorbereitung auf die internen Olympia-Qualifikationswettkämpfe, die vom 13. bis 22. Juni auf dem Programm stehen. Der 25-Jährige blickt beim Medientermin am Luzerner «Inseli» zurück auf jenen Tag, an dem er endlich seine erste internationale Medaille im Erwachsenenbereich holte. Und blickt voraus auf die kommenden Monate und Jahre.





 
 
 

1 Kommentar


Mitchel
02. Aug.

Tolle Neuigkeiten über Noe Seifert! Es ist immer wieder inspirierend zu sehen, wie jemand nach einem Erfolg, wie dieser Medaille, gleich wieder den Blick nach vorne richtet und sich von der Auszeichnung motivieren lässt. Das zeigt eine unglaubliche mentale Stärke und Hingabe an die Sache. Gerade bei Sportlern oder Künstlern, wo Leistung oft von vielen Faktoren abhängt, ist diese innere Antriebskraft Gold wert. Man fragt sich unweigerlich, was diese "vielen Grossanlässe" sein werden und ob er bei diesen ähnlich überzeugende Leistungen abliefern kann. Ich bin gespannt, was die Zukunft für ihn bereithält und wie er seine Karriere weiter gestalten wird. Solche Meldungen geben einem selbst auch einen kleinen Schub, sich eigenen Zielen mit neuer Energie zu widmen. Hoffentlich sehen wir…


princeali

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